Pim Boehmer

Orgelbauer

Als Kind tat Pim gerne drei Dinge: zeichnen, mit Lego spielen und werken. Dieses Werken machte er mit Freunden, und sie bauten alles, was man mit Holz und Nägeln bauen konnte. Und am Dienstagnachmittag ging Pim im Alter von neun Jahren ins Nachbarschaftszentrum De Eenhoorn, um bei Herrn Winder, einem alten Tischler, „in die Lehre“ zu gehen, der ihn bei seinen Projekten begleitete.

Pim baut regelmäßig Orgelgehäuse und hilft bei deren Montage. Heutzutage ist er außerdem ein Bindeglied zwischen „Denkarbeit“ und „Handarbeit“ und versucht, die Prozesse innerhalb der Holzwerkstatt so effizient wie möglich zu gestalten.

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